Donnerstag, 5. August 2010
Donnerstag, 29. Juli 2010
Mittwoch, 14. Juli 2010
gerade hatten wir das nächste Sommergewitter. Nasser aber weniger windig war es - zumindest in meiner Ecke - und damit auch weniger dramatisch als das schwere Gewitter vorgestern - Abgesehen davon, daß es mich auf dem Weg nach Hause erwischt hat. So viel Wasser auf einmal wieder mal, ich bin halb geschwommen, halb gefahren. Hinterher siehts dann gleich wieder ganz harmlos am Himmel aus, sieht man mal von der Farbe ab. Aber so oder so, von Zuhause und im Trockenen aus wirkt es so ein Gewitter eh gleich ganz anders als auf der Straße.
Hier ein paar schnelle Eindrücke
ich schalte die Bewertungsfunktion 'Karma' wieder ab. Es bringt mir nichts, schlechte (oder auch gute Bewertungen) zu bekommen, wenn die Abstimmenden mir nicht verraten, was ihnen schlecht oder gut gefallen hat. Dafür gibts übrigens nach wie vor die Kommentar-Funktion
Montag, 12. Juli 2010
auch Duisburg hat richtig schöne Ecken. Und bei der Hitze zur Zeit läßt es sich am besten draußen im Grünen aushalten. Um so besser, wenn auch noch ein Bach in der Nähe ist
Donnerstag, 17. Juni 2010
ich habe mal aus Spaß ein Bewertungs-Plugin für die einzelnen Artikel freigeschaltet. Dieses ist als Ergänzung zur Kommentar-Funktion gedacht, auf die ich bei dieser Gelegenheit auch noch einmal hinweisen möchte
Mittwoch, 16. Juni 2010
Als ich heute da war, fühlte ich mich so, als könnte man mich gleich da abladen und da lassen. Aber ich wusste ja, daß der Weg hin fast nur bergauf geht, trotzdem bin ich mit dem Fahrrad hin. Wie wenig ich tatsächlich ion Form bin, hab ich aber spätestens gemerkt, als ich dort das erste Bild aus der Hocke geschossen habe und mir beim Aufstehen leicht schwindelig wurde. Ich muß wohl wirklich mal was für meine Fitness tun (Radfahren soll ja ein guter Anfang sein  )
Aber interessanter werden wohl die Bilder sein, die ich von der Halde Haniel an der Bottroper Stadtgrenze mitgebracht habe.

Spannend an dieser Abraum-Halde ist neben der Höhe (sie ist eine der höchsten unserer Gegend), daß sie noch aktiv ist und durch weitere Ablagerungen wächst und gleichzeitig schon seit Jahrzehnten als Naherholungsgebiet genutzt wird. Im untereren Bereich ist der Bewuchs inzwischen sehr dicht, so daß man nicht mehr als den Weg sehen kann. Auf halber Höhe wird der Bewuchs spärlicher und ist noch so niedrig, daß man eine erste Aussicht auf die Umgebung erhaschen kann. Noch weiter oben dominiert dann immer stärker der Abraum-Schutt, der stellenweise noch immer angeschüttet wird. Der Trick ist, in den Bereichen, in denen nichts wächst besonders vorsichtig zu sein und den Lastwagen aus dem Weg zu gehen. Als Kind habe ich ab und zu in diesen Bereichen nach Fossilien gesucht, dabei war egal, daß dort nicht viel mehr als Abdrücke von Farnen und Blättern zu finden ist.
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